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  • PPNP-Wissensdatenbank


    PPNP-Wissensdatenbank



    Die PPNP-Wissensdatenbank macht das Regelwerk von „Pen, Paper and Pyxlinge“ für KI-Assistenten wie Claude durchsuchbar. Statt Regeln aus dem Gedächtnis zu raten, schlägt die KI über das Model Context Protocol direkt in den Regelwerk-Beiträgen auf ppnp.weinify.de nach und antwortet mit dem tatsächlichen Wortlaut samt Link zur Quelle.

    Allgemein

    Wozu dient er?


    Beim Spielen, Leiten oder Weiterentwickeln von PPNP tauchen ständig Regelfragen auf: Wie funktionieren Rettungswürfe? Was bringt eine Expertise? Welche Trainerklassen gibt es? Die Wissensdatenbank beantwortet solche Fragen aus dem offiziellen Regelwerk, sodass eine KI verlässlich mit den aktuellen Regeln arbeitet – auch dann, wenn sich diese inzwischen geändert haben.

    Immer der aktuelle Stand


    Der Server pflegt keine eigene Kopie des Regelwerks. Er liest die veröffentlichten Regelwerk-Beiträge von ppnp.weinify.de und hält sie nur wenige Minuten zwischengespeichert. Wird ein Beitrag geändert oder kommt ein neuer hinzu, findet die Suche ihn kurz darauf ohne weiteres Zutun.

    Zweisprachig


    Die Regelwerk-Beiträge liegen auf Deutsch und Englisch vor. Suche und Abruf lassen sich auf eine Sprache beschränken oder liefern beide Fassungen zusammen.

    Für KI-Clients

    Ein per Dashboard erzeugter Zugangs-Token mit Zugriff auf „ppnp-wiki“ reicht, um den Server in Claude oder einen anderen MCP-fähigen Client einzubinden. Zur Verfügung stehen zwei Werkzeuge; beide akzeptieren den optionalen Parameter „language“ (de oder en):

    WerkzeugBeschreibung
    search_ppnp_wikiDurchsucht das Regelwerk nach einem Stichwort oder einer Frage und liefert die passendsten Beiträge mit Titel, Link und Textausschnitt
    get_ppnp_wiki_articleLiefert den vollständigen Text eines einzelnen Beitrags anhand seiner ID aus der Suche

    Technischer Aufbau

    Keine eigene Datenbank


    Der Server speichert selbst nichts. Er liest ausschließlich die öffentlichen Regelwerk-Beiträge von ppnp.weinify.de und wandelt sie in Klartext um, getrennt nach Sprache.

    Einfache Stichwortsuche


    Die Suche bewertet, wie oft die Suchbegriffe in Titel und Text vorkommen; Treffer im Titel zählen stärker. Zu jedem Treffer gibt es einen kurzen Ausschnitt rund um die Fundstelle, den vollständigen Beitrag liefert das zweite Werkzeug.

    Nur für KI-Clients


    Der Server ist ausschließlich über den MCP-Gateway erreichbar und hat keine eigene Web-Oberfläche. Wer die Regeln selbst lesen möchte, findet sie direkt im Regelwerk auf ppnp.weinify.de.

  • Server-Wartung (ops)


    Server-Wartung (ops)



    Der ops-Server beantwortet die Frage „Läuft bei den Servern alles?“ – mit einem Aufruf statt vieler Einzelbefehle. Er prüft Updates, Docker-Container, Zertifikate, Backups und Dienste und liefert eine kurze, lesbare Zusammenfassung. Er ist sowohl für KI-Assistenten wie Claude über das Model Context Protocol erreichbar als auch über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier auf dieser Seite.

    Allgemein

    Wozu dient er?


    Wer Server betreibt, prüft regelmäßig dieselben Dinge: Gibt es Updates? Läuft jeder Container? Laufen die Zertifikate bald ab? Hat das nächtliche Backup funktioniert und liegt es auch auf dem Sicherungsspeicher? Der ops-Server nimmt diese Routine ab und fasst das Ergebnis so zusammen, dass man nur noch lesen muss, was auffällt.

    Der Tagesreport: nur Auffälliges


    Der Einstieg ist der Report. Er prüft alles auf einmal und zeigt ausschließlich Abweichungen – etwa eine fast volle Festplatte, offene Sicherheits-Updates, einen ausgefallenen Container, ein zu altes Backup oder ein Zertifikat kurz vor dem Ablauf. Fällt nichts auf, steht dort schlicht „Ergebnis: OK“. Erst bei einer Auffälligkeit lohnt der Blick in die Einzelprüfungen.

    Nur lesen, nichts ändern


    Alle Prüfungen sind rein lesend. Der ops-Server spielt keine Updates ein, startet nichts neu und löscht nichts. Wer etwas ändern will, tut das bewusst und getrennt davon. So ist der Server auch bei einem Fehlgriff ungefährlich.

    Nachts vorgerechnet


    Aufwendige Prüfungen – etwa der Inhaltscheck der Backup-Archive oder der Abgleich der Docker-Images mit ihren Quellen – laufen nachts und liegen morgens fertig bereit. Ein Klick zeigt das Ergebnis sofort, ohne minutenlang zu warten.

    Für KI-Clients

    Ein per Dashboard erzeugter Zugangs-Token mit Zugriff auf „ops“ reicht, um den Server in Claude oder einen anderen MCP-fähigen Client einzubinden. Der Zugriff ist auf ausdrücklich freigegebene Nutzer beschränkt. Zur Verfügung stehen zehn Werkzeuge; die meisten akzeptieren den Parameter „host“ (ein einzelner Server oder alle):

    WerkzeugBeschreibung
    ops_reportPrüft alles auf einmal und zeigt nur Abweichungen (Warnungen, kritische Punkte, Hinweise) – sonst „Ergebnis: OK“
    ops_statusKurzüberblick je Server: Laufzeit, Auslastung, Festplatte, Speicher, Neustart nötig, Zombie-Prozesse, offene Updates, Container
    ops_updatesOffene Betriebssystem-Updates (davon Sicherheits-Updates), Neustart nötig, laufender gegen neuesten Kernel – spielt nichts ein
    ops_dockerDocker-Version, laufende Container mit Alter des Images und Vergleich mit der Quelle (aktuell, Update verfügbar, selbst gebaut), Speicherverbrauch
    ops_certsRestlaufzeit der Zertifikate aller Domains und Auffälligkeiten im Proxy-Log
    ops_zombiesZombie-Prozesse mit Elternprozess und zugehörigem Container
    ops_backupsTägliche Backups (Datum, Größe), letzte Abholung auf den Sicherungsspeicher, Ergebnis der nächtlichen Archiv-Prüfung, manuelle Sicherungen
    ops_logsFehler der letzten 24 Stunden je Container und Anmeldeversuche von außen (Anzahl, Herkunft)
    ops_servicesErreichbarkeit der öffentlichen Webseiten (Status und Antwortzeit) sowie Zustand der Spieleserver
    ops_appsVersionen und offene Updates der eingesetzten Anwendungen (WordPress, Nextcloud, Gitea, Vaultwarden) – nur Anzeige

    Technischer Aufbau

    Keine eigene Datenbank


    Der ops-Server speichert selbst nichts. Er fragt die Server bei jedem Aufruf frisch ab; nur die nächtlich vorgerechneten Ergebnisse liegen als kleine Dateien auf den Servern.

    Eingeschränkter Zugang


    Die Prüfungen laufen über einen Zugang, der ausschließlich feste, lesende Abfragen erlaubt – eine freie Eingabe von Befehlen ist nicht möglich. Zusätzlich muss ein Nutzer im ops-Server selbst ausdrücklich zugelassen sein; die Freigabe im Dashboard allein genügt nicht.

    Zwei Zugriffswege, ein Zugangsschlüssel


    Der Server ist über den MCP-Gateway für KI-Clients erreichbar und gleichzeitig über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier eingebettet. Die Oberfläche zeigt für jede Prüfung eine Schaltfläche und beim Öffnen gleich den Tagesreport; Warnungen und kritische Punkte sind farbig markiert. Für die Einbettung erzeugt WordPress bei jedem Seitenaufruf automatisch einen frischen, nur wenige Stunden gültigen Zugangsschlüssel im Hintergrund – es muss nichts manuell kopiert oder eingetragen werden.

    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.


    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.

  • Scheduler


    Scheduler



    Der Scheduler-Server ist eine Erinnerung an das, was regelmäßig getan werden muss – Wartungs-Checks, Kontrollrunden, Daueraufgaben. Er ist sowohl für KI-Assistenten wie Claude über das Model Context Protocol erreichbar als auch über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier auf dieser Seite.

    Allgemein

    Wozu dient er?


    Manche Dinge sind nie „fertig“: Updates prüfen, Zertifikate kontrollieren, Backups aufräumen. Eine normale Aufgabe wird nach dem Erledigen gelöscht – für so etwas passt das nicht. Der Scheduler hält solche wiederkehrenden Checks fest, sagt jederzeit, was gerade fällig ist, und merkt sich, wann und mit welchem Ergebnis sie zuletzt erledigt wurden.

    Aufbau: Intervall, Fälligkeit, Verlauf


    Jeder Eintrag besteht aus einem Titel, einer Beschreibung (was genau zu tun ist), einem Intervall in Tagen und einer nächsten Fälligkeit. Optional lassen sich ein Projekt-Tag, ein Zuständiger und Verknüpfungen zu Erinnerungen aus dem Erinnerungs-Server ergänzen – etwa das passende Runbook mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wird ein Eintrag erledigt, schreibt der Scheduler einen Verlaufseintrag mit Datum und Kommentar und setzt die nächste Fälligkeit automatisch auf Erledigungsdatum plus Intervall.

    Erledigt heißt: bleibt bestehen


    Anders als beim Aufgaben-Server wird ein Eintrag beim Erledigen nicht gelöscht. Er rutscht lediglich um das Intervall weiter, und der Verlauf wächst um einen Kommentar. So lässt sich später nachvollziehen, was bei den letzten Durchläufen gefunden wurde – zum Beispiel, ob eine Zahl im Vergleich zum letzten Mal gestiegen ist. Gelöscht wird ein Eintrag nur, wenn der Check dauerhaft nicht mehr gebraucht wird.

    Zum Sessionstart prüfen


    Zu Beginn einer Sitzung ruft die KI ab, was fällig ist. Ist etwas dran, fragt sie vor der eigentlichen Arbeit nach, ob es jetzt erledigt werden soll – und vermerkt es danach mit einem kurzen Kommentar. Ist nichts fällig, kostet die Abfrage praktisch nichts.

    Für KI-Clients

    Ein per Dashboard erzeugter Zugangs-Token mit Zugriff auf „scheduler“ reicht, um den Server in Claude oder einen anderen MCP-fähigen Client einzubinden. Zur Verfügung stehen sieben Werkzeuge:

    WerkzeugBeschreibung
    list_dueZeigt nur die jetzt fälligen oder überfälligen Einträge, eine Zeile pro Eintrag, älteste Fälligkeit zuerst
    list_schedulesListet alle wiederkehrenden Einträge, sortiert nach nächster Fälligkeit, optional per Stichwort, Projekt-Tag oder Zuständigem gefiltert
    get_scheduleLiefert einen Eintrag vollständig, inklusive verknüpfter Erinnerungen und Verlauf mit Kommentaren
    create_scheduleLegt einen neuen Check an (Titel, Intervall in Tagen, optional Beschreibung, Projekt-Tag, Zuständiger, Erinnerungs-Verknüpfung, erste Fälligkeit)
    update_scheduleÄndert Felder eines Eintrags oder verschiebt die nächste Fälligkeit
    complete_scheduleVermerkt einen Eintrag als erledigt – Verlaufseintrag mit Kommentar, nächste Fälligkeit wird automatisch gesetzt
    delete_scheduleEntfernt einen Eintrag samt Verlauf unwiderruflich – nur wenn er dauerhaft nicht mehr gebraucht wird

    Technischer Aufbau

    Eigene, isolierte Datenbank


    Die Daten liegen wie bei den anderen Servern nicht in WordPress, sondern in einer eigenen SQLite-Datenbank. Jede Abfrage ist strikt nach Nutzer gefiltert. Fälligkeiten sind tagesgenau und richten sich nach dem Berliner Kalendertag.

    Zwei Zugriffswege, ein Zugangsschlüssel


    Der Server ist über den MCP-Gateway für KI-Clients erreichbar und gleichzeitig über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier eingebettet. Für die Einbettung erzeugt WordPress bei jedem Seitenaufruf automatisch einen frischen, nur wenige Stunden gültigen Zugangsschlüssel im Hintergrund – es muss nichts manuell kopiert oder eingetragen werden.

    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.


    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.

  • Aufgaben


    Aufgaben



    Der Aufgaben-Server ist ein schnelles Merkzettel-System für unterwegs – erreichbar sowohl für KI-Assistenten wie Claude über das Model Context Protocol als auch über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier auf dieser Seite.

    Allgemein

    Wozu dient er?


    Fällt einem unterwegs oder abseits vom Rechner ein, dass noch etwas zu erledigen ist, geht die Notiz dazu schnell wieder verloren. Der Aufgaben-Server löst das: eine kurze Aufgabe ist in Sekunden erfasst – per Zuruf an die KI oder direkt über die Web-Oberfläche – und später über Stichwortsuche oder Filter genauso schnell wiedergefunden.

    Aufbau: Titel, Beschreibung und optionale Felder


    Jede Aufgabe besteht aus einem kurzen Titel und einer optionalen ausführlicheren Beschreibung. Dazu kommen optionale Felder: ein Projekt-Tag zum Gruppieren, ein Zuständiger (wer die Aufgabe erledigen soll – etwa ich selbst oder die KI), eine frei wählbare Art (zum Beispiel Bugfix oder Recherche), eine Priorität (hoch, normal oder niedrig) und Verknüpfungen zu Erinnerungen aus dem Erinnerungs-Server, etwa ein passendes Runbook mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung. Projekt, Zuständiger und Art sind bewusst freie Textfelder an der Aufgabe selbst, keine eigenen Objekte – das hält das Erfassen auf ein Minimum reduziert. Die Übersicht ist nach Priorität sortiert und lässt sich nach Projekt und Zuständigem filtern.

    Erledigt heißt gelöscht


    Es gibt bewusst keinen eigenen „erledigt“-Status. Eine abgeschlossene Aufgabe wird schlicht gelöscht, sowohl über die Web-Oberfläche als auch über das entsprechende Werkzeug für KI-Clients – das hält die Liste aufgeräumt, ohne eine wachsende Ablage erledigter Punkte. Für Dinge, die regelmäßig wiederkehren und nie „fertig“ sind, gibt es den separaten Scheduler-Server.

    Für KI-Clients

    Ein per Dashboard erzeugter Zugangs-Token mit Zugriff auf „aufgaben“ reicht, um den Server in Claude oder einen anderen MCP-fähigen Client einzubinden. Zur Verfügung stehen fünf Werkzeuge:

    WerkzeugBeschreibung
    add_taskErfasst eine neue Aufgabe (Titel; optional Beschreibung, Projekt-Tag, Zuständiger, Art, Priorität und verknüpfte Erinnerungen)
    search_tasksDurchsucht die eigenen Aufgaben nach Stichwörtern und Filtern (Projekt, Zuständiger, Art), liefert eine kompakte Übersicht mit einer Zeile pro Aufgabe, nach Priorität sortiert
    get_taskLiefert eine einzelne Aufgabe vollständig, inklusive der verknüpften Erinnerungen
    update_taskÄndert einzelne Felder einer bestehenden Aufgabe
    delete_taskEntfernt eine Aufgabe unwiderruflich – z. B. wenn sie erledigt ist

    Technischer Aufbau

    Eigene, isolierte Datenbank


    Die Daten liegen wie beim Erinnerungs-Server nicht in WordPress, sondern in einer eigenen SQLite-Datenbank. Jede Abfrage ist strikt nach Nutzer gefiltert.

    Zwei Zugriffswege, ein Zugangsschlüssel


    Der Server ist über den MCP-Gateway für KI-Clients erreichbar und gleichzeitig über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier eingebettet. Für die Einbettung erzeugt WordPress bei jedem Seitenaufruf automatisch einen frischen, nur wenige Stunden gültigen Zugangsschlüssel im Hintergrund – es muss nichts manuell kopiert oder eingetragen werden.

    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.


    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.

  • Erinnerung


    Erinnerungen



    Der Erinnerungs-Server ist ein persistentes, Session-übergreifendes Gedächtnis für Projekte, Entscheidungen und Notizen – erreichbar sowohl für KI-Assistenten wie Claude über das Model Context Protocol als auch über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier auf dieser Seite.

    Allgemein

    Wozu dient er?


    Wenn man regelmäßig mit einem KI-Assistenten an denselben Projekten arbeitet, geht zwischen einzelnen Sitzungen viel Kontext verloren – Entscheidungen, Umsetzungsdetails, offene Punkte müssen mühsam wieder rekonstruiert werden. Der Erinnerungs-Server löst das: eine eigene, dauerhafte Wissensdatenbank, die eine KI lesend und schreibend nutzen kann, und die auch zwischen komplett unabhängigen Sitzungen erhalten bleibt.

    Aufbau: Projekte → Erinnerungen


    Erinnerungen werden in Projekten organisiert. Jedes Projekt hat einen Namen und optional eine kurze Beschreibung, jede Erinnerung darin einen Titel und einen Inhalt in Markdown. Dazu kommen vier optionale Felder: eine Kurzfassung in einem Satz, eine frei wählbare Art (zum Beispiel Regel, Runbook, Referenz oder Zugang), Bereiche innerhalb des Projekts (siehe unten) und die Markierung „angeheftet“. Die Web-Oberfläche führt in drei Schritten dorthin: erst die Projektliste, dann die Erinnerungen innerhalb eines Projekts (mit den Optionen Öffnen, Bearbeiten und Löschen pro Eintrag), zuletzt die eigentliche Bearbeitungsmaske.

    Token-sparend: Einzeiler statt Volltexte


    Suche und Sitzungsstart liefern pro Erinnerung nur eine Zeile mit Titel, Art und Kurzfassung. Den vollständigen Text lädt die KI erst gezielt, wenn sie ihn wirklich braucht. Angeheftete Erinnerungen – kurze Dinge, die in jeder Sitzung gebraucht werden, etwa Hinweise zur eigenen Person – bekommt sie beim Sitzungsstart immer vollständig mit. So bleibt der Kontext klein und trotzdem ist alles Wichtige sofort da.

    Bereiche: nur laden, was zum Thema gehört


    Große Projekte lassen sich zusätzlich in Bereiche gliedern, etwa Frontend, Backend und Datenbank. Eine Erinnerung kann mehreren Bereichen angehören oder gar keinem. Beim Sitzungsstart und bei der Suche kann die KI nach Bereichen filtern: Sie bekommt dann die passenden Erinnerungen plus alle ohne Bereich, der Rest wird nicht verschwiegen, sondern nur gezählt („+5 in anderen Bereichen: Backend 3, Datenbank 2“). Die vorhandenen Bereiche eines Projekts werden mit Anzahl angezeigt, damit bestehende wiederverwendet statt neue erfunden werden; Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle. In der Web-Oberfläche gibt es dafür eine Filterleiste über der Liste und Chips mit Vorschlägen im Editor.

    Kleine Änderungen, kleine Nachrichten


    Soll in einer langen Erinnerung nur ein Satz geändert oder ein Punkt ergänzt werden, muss die KI nicht den ganzen Text neu schicken: Sie ersetzt gezielt einzelne Textstellen oder hängt etwas an das Ende eines Abschnitts an. Jede zu ersetzende Stelle muss dabei genau einmal vorkommen; passt eine nicht, bleibt die Erinnerung komplett unverändert.

    Verknüpfungen: nichts doppelt schreiben


    Erinnerungen können auf andere Erinnerungen verweisen. Baut ein Runbook auf einer Zugangs-Erinnerung auf oder ist eine Übersicht der Einstieg zu mehreren Detailthemen, wird der Inhalt nicht kopiert, sondern verknüpft. Ein Fakt steht so an genau einer Stelle und muss nur dort gepflegt werden. Eine Verknüpfung zeigt in eine Richtung; beim Öffnen einer Erinnerung erscheinen beide Seiten: „Verknüpft mit“ (worauf sie verweist) und „Wird referenziert von“ (wer auf sie verweist), jeweils mit Titel und Kurzfassung. Wird eine Erinnerung gelöscht, verschwinden ihre Verknüpfungen automatisch. In der Web-Oberfläche findet man die Ziel-Erinnerung über eine Titelsuche, in der Liste zeigt ein Chip die Anzahl der Verknüpfungen. Auch Aufgaben und wiederkehrende Checks aus den anderen Servern können auf Erinnerungen verweisen, etwa auf das passende Runbook.

    Markdown, Vorschau und Download


    Erinnerungen werden als Markdown geschrieben. Ein Umschalter im Editor zeigt den Inhalt wahlweise als Rohtext oder gerendert an (Überschriften, Listen, Code, Zitate, Links) – ganz ohne externe Bibliothek. Jede Erinnerung lässt sich außerdem jederzeit als eigenständige .md-Datei herunterladen.

    Dateianhänge


    Zu jeder Erinnerung lassen sich beliebige Dateien hochladen – Bilder, PDFs, was auch immer dazugehört. Anhänge lassen sich sowohl über die Web-Oberfläche als auch über eigene Werkzeuge für KI-Clients verwalten.

    Für KI-Clients

    Ein per Dashboard erzeugter Zugangs-Token mit Zugriff auf „memory“ reicht, um den Server in Claude oder einen anderen MCP-fähigen Client einzubinden. Zur Verfügung stehen dreizehn Werkzeuge:

    WerkzeugBeschreibung
    session_briefingSitzungsstart in einem Aufruf: angeheftete Erinnerungen vollständig, alle Projekte als Einzeiler und die übrigen Erinnerungen ausgewählter Projekte als Einzeiler mit Kurzfassung, samt vorhandener Bereiche, optional auf Bereiche gefiltert
    list_projectsListet alle eigenen Projekte mit Anzahl enthaltener Erinnerungen und ihren Bereichen
    create_projectLegt ein neues Projekt an, optional mit Beschreibung
    update_projectBenennt ein Projekt um und/oder ändert seine Beschreibung, die Erinnerungen bleiben im Projekt
    search_memoriesDurchsucht die eigenen Erinnerungen nach Stichwörtern, optional auf ein Projekt und Bereiche eingeschränkt, und liefert Einzeiler mit Kurzfassung und Anzahl der Verknüpfungen
    get_memoryLiefert eine einzelne Erinnerung vollständig, inklusive Anhang-Metadaten und Verknüpfungen (Verweist auf / Wird referenziert von, jeweils als Einzeiler)
    create_memoryLegt eine neue Erinnerung in einem Projekt an (Markdown-Inhalt, optional Kurzfassung, Art, Bereiche, Anheften und Verknüpfungen zu anderen Erinnerungen)
    update_memoryÄndert Titel, Inhalt, Kurzfassung, Art, Bereiche, Anheften-Markierung und/oder die Verknüpfungen einer bestehenden Erinnerung
    patch_memoryÄndert einzelne Textstellen im Inhalt oder hängt Text an das Ende oder an einen Abschnitt an, ohne den ganzen Inhalt neu zu schicken (alles oder nichts)
    delete_memoryLöscht eine Erinnerung unwiderruflich
    add_attachmentHängt einer Erinnerung eine Datei an
    get_attachmentLiefert einen Anhang zum Lesen
    delete_attachmentEntfernt einen Anhang unwiderruflich

    Projekte lassen sich nachträglich sowohl über die Web-Oberfläche als auch per update_project umbenennen. Das ist nützlich, weil die KI beim Sitzungsstart Projekte über ihren Namen auswählt: Passt der Name zum Arbeitsverzeichnis oder Thema, findet sie das richtige Projekt ohne Umwege.

    Technischer Aufbau

    Eigene, isolierte Datenbank


    Die Daten liegen bewusst nicht in WordPress, sondern in einer eigenen SQLite-Datenbank – getrennt von der Website, ohne sie unnötig aufzublähen. Jede Abfrage ist strikt nach Nutzer gefiltert, auch wenn aktuell nur ein einziger Account darauf zugreift.

    Zwei Zugriffswege, ein Zugangsschlüssel


    Der Server ist über den MCP-Gateway für KI-Clients erreichbar und gleichzeitig über eine eigene Web-Oberfläche direkt hier eingebettet. Für die Einbettung erzeugt WordPress bei jedem Seitenaufruf automatisch einen frischen, nur wenige Stunden gültigen Zugangsschlüssel im Hintergrund – es muss nichts manuell kopiert oder eingetragen werden.

    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.


    Der Webzugang ist nur für freigeschaltete Nutzer möglich.